Neujahrsspringen

 Gerne hätten wir über das Neujahrsspringen 2021 berichtet...

     jedoch fiel dieses, wie so viele andere Veranstaltungen auch, CORONA zum Opfer.

     Ersatzweise folgt nachstehend noch einmal der Bericht vom 1. Januar 2020.....

Neujahrsspringen 2020 beim Reiterverein Alvern

 „Gestern sprangen die Korken – heute springen die Reiter mit ihren Pferden!“ sagte RVA-Vorsitzender Karsten Rypholz in seiner Begrüßungsansprache zum diesjährigen Neujahrsspringen. Beim Reiterverein Alvern war traditionsgemäß das Neujahrsspringen wieder der erste reitsportliche Wettkampf des Jahres. Zahlreiche Zuschauer waren am Neujahrstag 2020 in die Reitanlage von Uta zur Kammer gekommen, um den Wettkampf um die begehrten Wanderpokale mitzuerleben. Für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sorgten Organisatorin Carina Becker und Richterin Cornelia Telker.

In der 1.Prüfung - dem „Kreuze-Springen" – starteten vier junge Nachwuchsreiter. Alle Teilnehmer blieben im 1.Umlauf ohne Fehler und qualifizierten sich so für das nachfolgende Stechen. Den verkürzten Stechparcours absolvierte als Erste Darleen Reinert auf Gismo. Sie blieb ohne Fehler in 24 Sekunden. Diese Zeit konnten die nachfolgenden Reiter nicht unterbieten, so gingen der Sieg und der Pokal an Darleen Reinert. Platz zwei belegte Lennja Dey auf Gina, gefolgt von Jons Lüpke (3) auf Heide´s Berg Boy und Julie Hesebeck (4) auf Max.

Im "kleinen" E-Springen starteten drei Teilnehmerinnen, von denen zwei einen fehlerlosen Ritt im ersten Umlauf zeigten. Im Stechen war Jessica Mohns auf Herr Hayden mit einem Nullfehlerritt in 25 Sekunden um eine Sekunde schneller als Elin Lockwood auf Mustang. So holte sich Jessica Mohns die Goldene Schleife und den Pokal, Platz zwei belegte Eline Lookwood und Saskia Hennies auf Nepomuk wurde Dritte.

Das "große" E-Springen mit erhöhten Anforderungen wurde ebenfalls erst nach einem Stechen, für das sich alle vier Teilnehmerinnen mit Null-Fehlerritten qualifiziert hatten, entschieden. Auch den Stechparcours überwanden alle Teilnehmerinnen fehlerfrei. Über den Sieg entschied die Zeit im Sekundentakt. Es gewann Liselotte Lockemann auf Skadera (0 Fehler/25 sec). Isabell Reeck auf Nemo (0/26) holte sich Platz zwei, Sophie Bute auf Esprit (0/27) Platz drei und Finnja Pirschel auf Chicki (0/28) Platz vier.

Im letzten Springen des Tages – dem A-Springen - machten zwei der vier Teilnehmerinnen im ersten Umlauf nur einen Fehler und qualifizierten sich so für das Stechen. Clarissa Sander auf Quite White Man absolvierte den Stechparcours ohne Fehler in 32 Sekunden. Damit gewann Sander das Springen und schnappte sich den Pokal. Vorjahressiegerin Mia Rypholz auf Full Secret (4/35) wurde Zweite. Den dritten Platz teilten sich Caroline Schippers auf Eischa und Lina Schröder auf Vigo Noir.